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Erfolge

 

1968/69: Reserve 1. und 2. Klasse Ost; 1970/71: Kampfmannschaft 1. Klasse Ost; 1974/75: Jugend Gruppe 11; 1977/78: Schüler Gruppe 1; 1978/79: Schüler Gruppe 1; 1983/84: Schüler Gruppe 1; 1986/87: Knaben Gruppe 1;

Ein weiterer wichtiger Tag seit dem Bestehen des Sportclub Kirchberg war sicherlich der 5. August 1979. An diesem Tag fand die Wiedereröffnung des, mit einem Kostenaufwand von öS 900.000,-, renovierten Fußballplatzes statt. Von den Gesamtkosten trug die Gemeinde zirka zwei Drittel und der Sportclub ein Drittel. Wie Dir. Gwirl damals ausführte, nahm der Gemeinderat von Kirchberg diese große finanzielle Ausgabe auf sich, weil er der einhelligen Meinung war, damit zur Freude und Ertüchtigung der Jugend etwas Gutes und Schönes geschaffen zu haben. In einem Jubiläumsspiel standen sich damals vor 400 Zuschauern die Mannschaften von Altintemationale 1860 München und Altinterüationale Austria Wien gegenüber.

Seit dem mehr als 30jährigen Bestehen des Sportclubs Kirchberg entwickelte sich dieser auch immer mehr zu einem goldenen Boden für Fußballer der Extraklasse. Anfang der 80er Jahre stieg der nunmehrige 2. Klasse Ost Verein in die Gebietsliga auf Hervorgegangen aus diesem sportlichen Hoch und besonderer Stolz der Kirchberger Fußballfans sind folgende Spieler:

Stefan Willms (kickte als beinharter Verteidiger in der 2. Bundesliga bei Kufstein) - Fredi Oberlechner (zog es ebenfalls in die Festungsstadt, wo er bis heute als Stütze des Zweitdivisionärs gilt) - Ulli Pöll (Vollblutstürrner, der über die Tiroler Liga (St.Johann) nach Westendorf kam) - Thomas Hochkogler (langjähriger Verteidiger in St.Johann und Kitzbühel) - Wolfgang Thaler (Kaderspieler des FC Tirol in der 1. österreichischen Fußballdivision, danach FC Kufstein)

Talente zu Spitzenkickem zu schmieden scheint in Kirchberg an der Tagesordnung zu stehen. Hoffen wir, daß es so weitergeht! Am 1 1. Oktober 1992 fand die offizielle Übergabe und Einweihung des neuen Sportheims des Sportclub Raiffeisen Kirchberg statt. Im Rahmen einer Segnung übergaben Pfaffer Gerhard Erlmoser und Bürgerineister Herbert Noichl den Kirchberger Fußballem ihren neuen Kabinen- und Kantinentrakt. Finanziert wurde dieser Bau durch Subventionen von öS 750.000,- und einer Eigenleistung.des Sportclubs an Bannitteln von rund öS 220.000,--. Abgesehen von den finanziellen Mitteln konnte diese/Errichtungjedoch nur deshalb realisiert werden, weil Vereinsmitglieder rund 4000 (!) Arbeitsstunden in dieses Vorhaben investierten.

 

 

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