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3. Meister-Play-Off in Kirchberg, 09.04.2016

Unentschieden beim 1. Heimspiel gegen Kirchbichl

Zum Heimauftakt empfingen wir die SPG Kirchbichl/Langkampfen in Kirchberg. Leider waren wir zu Spielbeginn überhaupt nicht im Spiel. So mußte bereits in der ersten Minute die Latte für uns retten. Weitere Chancen der Gäste folgten, ehe sie in der 12. Minute den verdienten, aber genauso überflüssigen, Führungstreffer erzielten. Anstatt den Ball aus dem Gefahrenbereich zu spielen, brachten wir uns durch unnötige und überflüssige Spielereien selbst in Bedrängnis und mußten aus einem Schuß vom 16er das 0:1 hinnehmen.

Nun erfingen wir uns langsam und kamen besser ins Spiel. Musti verstolperte alleine vor dem Tor, Mani traf nach einer Ecke den Ball am langen Eck nicht voll, so ging auch dieser am Tor vorbei. In der 27. Minute konnten die Gäste, nach einem Eckball, mit dem Kopf aus 0:2 erhöhen.

Das 0:3 müßen wir uns auch selber ankreiden. Wieder wurde der Ball, den wir bereits sicher in unseren Reihen hatten, leichtfertig verschenkt. So kam der Ball im 16er zum gegnerischen Spieler, der sich noch um unseren Verteidiger herumdrehen kann, und den Ball ins lange Eck schießt. Dies war dann auch der Pausenstand.

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In der zweiten Hälfte kamen wir besser ins Spiel. In der 60. Minute gelang uns endlich ein Lochpaß. Mario spielte diesen und Gabriel rannte der gegnerischen Abwehr auf und davon. Er schoß den Ball ins lange Eck, und konnte somit auf 1:3 verkürzen.

Fünf Minuten später schickte Manuel Musti auf die Reise. Dieser schoß den Ball ebenfalls ins lange Eck und konnte auf 2:3 verkürzen. Nun warfen wir alles nach vorne.

In der 78. Minute gab es, nach einem Handspiel des gegnerischen Torhüters Freistoß an der Straufraumgrenze. Mario trat an und zirkelte den Ball zum viel Umjubelten 3:3 ins Tor. Dies war dann auch zugleich der Endstand in dieser Begegnung.

Kader:
Max, Tim, Pedro, Thomas, Caner, Sami, Luca G., Mario, Mani, Musti, Gabriel, Roland, Quirin;

Fazit:
Dumme Eigenfehler brachten uns unnötig in Rückstand. Die Moral in der zweiten Hälfte war jedoch gewaltig. Die Trainingseinheiten im Sommer haben sich nun doch bezahlt gemacht.

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